Heimtiere, Vögel & Reptilien

Fachkompetenz für besondere Patienten

In der Bessys Kleintierklinik betreuen wir nicht nur Hunde und Katzen, sondern bieten auch eine spezialisierte medizinische Versorgung für kleine Heimtiere, Vögel und Reptilien. Diese Tierarten haben sehr unterschiedliche Bedürfnisse und stellen besondere Anforderungen an Diagnostik, Behandlung und Haltung. Dank unserer spezialisierten Tierärzt*innen und modernster Technik können wir individuell, umfassend und auf höchstem medizinischem Niveau auf alle gesundheitlichen Anliegen Ihrer Tiere eingehen.

Unsere Expertise umfasst sowohl präventive Betreuung wie Impfungen und Ernährungsberatung als auch die Durchführung komplexer Diagnostik und chirurgischer Eingriffe. So stellen wir sicher, dass jeder unserer besonderen Patienten die optimale medizinische Unterstützung erhält.

Leistungsübersicht – Kleine Heimtiere (Säugetiere)

z.B. Kaninchen, Meerschweinchen, Frettchen, Ratten, Hamster usw.

 

  • Durchführung aller empfohlenen Impfungen
  • Diagnostik und Abklärung verschiedenster Erkrankungen
  • Bildgebende Verfahren: Röntgen, Ultraschall und Computertomographie
  • Laboranalysen von Blut, Kot und weiteren Proben
  • Chirurgische Behandlungen und operative Eingriffe
  • Zahnbehandlungen und Zahnkorrekturen
  • Fachberatung zur artgerechten Haltung und optimalen Ernährung
  • Geschlechtsbestimmung

Leistungsübersicht – Vögel

z.B. Papageien, Hühner, Enten, Zuchttauben, Greifvögel, usw.

 

  • Geschlechtsbestimmung
  • Diagnostik und Abklärung verschiedenster Erkrankungen
  • Bildgebende Verfahren: Röntgen, Ultraschall und Computertomographie
  • Laboranalysen von Blut, Kot und weiteren Proben
  • Chirurgische Behandlungen und operative Eingriffe
  • Geschlechtsbestimmung (PCR)
  • Schnabel-und Krallenkorrektur

Leistungsübersicht – Reptilien

z.B. Schildkröten, Echsen, Schlangen, keine Giftschlangen

 

  • Diagnostik und Abklärung verschiedenster Erkrankungen
  • Bildgebende Verfahren: Röntgen, Ultraschall und Computertomographie
  • Laboranalysen von Blut, Kot und weiteren Proben
  • Chirurgische Behandlungen und operative Eingriffe
  • Fachberatung zur artgerechten Haltung und optimalen Ernährung
  • Geschlechtsbestimmung

Medizinische Expertise für anspruchsvolle Tierarten

Mit einer dreijährigen vertiefenden Ausbildung in der Medizin von Heimtieren, Reptilien und Vögeln sowie langjähriger praktischer Erfahrung verfügt Dr. Stefka Curd über ein tiefes Verständnis für die besonderen Bedürfnisse dieser Tierarten. Dank fundierter Expertise, moderner Diagnostik und viel Engagement bietet sie präzise Untersuchungen, frühzeitige Erkennung von Gesundheitsproblemen und individuell abgestimmte Behandlungen – für eine hochwertige Betreuung und das bestmögliche Wohlbefinden jedes Tieres.

Dr. Stefka Curd - Fachärztin für Zootier, Exoten und Vögel

Dr. Stefka Curd

Dr. Stefka Curd Dr. med. vet., Dipl. ECZM-Avian Fachärztin für Zootier, Exoten und Vögel
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Häufige Fragen und Antworten

  • Sie können sich direkt in Bessy's Kleintierklinik anmelden. 

  • Federverlust kann viele verschiedene Ursachen haben – virale Erkrankungen, Entzündungen der Haut/Federfollikel durch Bakterien oder Pilze, Leberproblem, Vergiftung mit Schwermetallen (Blei, Zink), Verhaltensproblem, etc.

    Abklärungen wie Blutentnahmen oder mikroskopische Untersuchungen von Haut/Federn etc. können helfen, eine mögliche Ursache für das Problem herauszufinden.

  • Nein, Kaninchen müssen sogar immer Zugang zu Futter haben. Vor einer Operation kann also ohne Probleme Wasser und Heu angeboten werden.

  • Wir empfehlen grundsätzlich, einmal jährlich ca. 2 ½ Monate vor dem Winterschlaf eine Kotprobe machen zu lassen. So kann festgestellt werden, ob Parasiten bei Ihren Tieren vorhanden sind und mit welchen Entwurmungsmitteln behandelt werden muss. Die Medikamente brauchen dann bis zu 8 Wochen, um wieder aus dem Körper der Schildkröten ausgeschieden zu werden. Während dieser Zeit dürfen die Tiere noch nicht schlafen. 

  • Milbenbefall bei Reptilien kann je nach Milbenart sehr hartnäckig sein. Erkrankte Tiere können mit Parasitenmitteln äusserlich behandelt werden. Entscheidend ist aber auch, dass die Umgebung des Tieres (Terrarium, Terrariumgegenstände) mitbehandelt wird.

  • Ja. Vor allem grosse Papageien leiden häufig unter der sogenannten Aspergillose, einer Pilzerkrankung der Atemwege. Mit Hilfe von Röntgenbildern bzw. einer Endoskopie der Atemwege kann ein Pilzbefall diagnostiziert werden. Zur Behandlung stehen dann verschiedene Pilzmittel zur Verfügung. Auch Haltung und Fütterung müssen oft angepasst werden.

  • Ja. Weibliche Kaninchen leiden im fortgeschrittenen Alter besonders häufig an Gebärmuttererkrankungen und deren Folgen. Durch hormonelle Veränderungen kann sich das Verhalten der Tiere verändern, betroffene Weibchen sind manchmal sowohl gegenüber Artgenossen als auch gegenüber den Besitzern aggressiv. Eine Kastration im jungen Alter kann diese negativen Folgen verhindern.

  • Ja, wir empfehlen eine Impfung gegen die Chinaseuche zweimal jährlich. RHD (Chinaseuche) ist hoch ansteckend – die Impfung schützt zuverlässig.

    Um abzusprechen, welche weiteren Impfungen und Untersuchungen sinnvoll sind, bitten wir Sie, einen Termin zu vereinbaren.